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Kurzüberblick

Grundgedanke

Der Bedarf an mikroskopisch kleinen optischen Systemen steigt. In Forschung und Industrie werden mehr und mehr hochpräzise optische Sensoren zum Vermessen benötigt. 

Gängige makroskopische Systeme können jedoch nicht einfach verkleinert werden. Will man Materialien, Form und optische Funktion auch bei stark verkleinerten Abmessungen beibehalten, stößt man schnell auf physikalische Grenzen. Jahrzehntelang bewährte Konzepte, wie beispielsweise axial angeordnete starre Glaslinsen, wie wir sie aus Ojektiven kennen, sind in Mikrosystemen nicht realisierbar.  

Neue Ansätze sind gefragt. Deshalb suchen wir nach neuen Wegen, um neue mikrooptische Komponenten und Aktoren zu realisieren und in mikrosystemtechnische Aufbauten zu integrieren.

 

Was ist 'Aktive Mikrooptik'?

Aktive Mikrooptik zeichnet sich dadurch aus, dass die optischen Eigenschaften eines optischen Mikrosystems während des Betriebs gezielt dynamisch verändert werden können. Dies kann das Gesamtsystem, ebenso wie die verwendeten Materialien und Komponenten (Linsen, Spiegel und Filter) betreffen.

Wird beispielsweise ein optisches System an eine Mess- oder Abbildungsaufgabe angepasst, muss die Fokuslänge variiert und die Abbildungsvergrößerung verändert werden können. Darüber hinaus sollte dabei die Apertur (Öffnungsweite der Optik) variabel bleiben und die Verschiebung im Objekt- oder Bildraum möglich sein.

 

Zahlen/ Fakten

 

  • Kick Off Ende 2008, Finale Anfang 2015
  • Fördervolumen 2. Phase: € 3,7 Mio
  • 15 Forschungsgruppen; 4 Projektverbünde

 

 

 

 

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